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Die Schwedin Emine Bahar ist ein aufgehender Stern am internationalen Musikerhimmel. Nach Ausflügen in Stile von Soul bis RnB, nähert sich das 23-jährige Stimmwunder aus Stockholm in ihrer Findungsphase immer mehr der House-Musik an. Bisheriger Höhepunkt: Die internationale Club-Nummer „Hot“ - aufgenommen mit DJ-Legende Afrika Bambaataa!

Als einzige Tochter einer türkischen Mutter und eines kurdischen Vaters in der Türkei geboren, wuchs Bahar vom sechsten Lebensmonat an in Schweden auf. Ihre Wurzeln liegen im Soul-Bereich: Schon als Kind strapazierte sie das kleine Plastikmikrofon ihres Kassettenrecorders, indem sie die großen Hits ihrer Vorbilder Whitney Houston und Mariah Carey neu interpretierte.

Nach Beendigung der Schulzeit verschlug es Bahar mit Anfang 20 in ihre neue Heimatstadt Berlin. Auftritte in muffigen Nachtclubs und vornehmen Cocktail-Bars halfen, den Kühlschrank bis aufs Nötigste zu füllen. Mit ihrer klaren, hellen Stimme begeisterte die schöne Schwedin allabendlich ihr Publikum.

Als sie auf der verzweifelten Suche nach einer Aufnahmemöglichkeit sogar an einem Rap-Wettbewerb teilnahm, um eine Studiosoftware zu gewinnen, wurde ein heutiger Freund auf sie aufmerksam. Er brachte sie mit House- und Hip Hop-Legende Afrika Bambaataa zusammen, der sich begeistert von der heute 23-jährigen Stockholmerin zeigte. Bei einem Besuch in Berlin entstand 2008 die gemeinsame Club-Nummer „Hot“, mit der der DJ-Pionier seitdem die Tanzflächen der Welt zum Kochen bringt.

Noch im selben Jahr begannen auch die Aufnahmen für „Deutschlands vergessene Kinder“, den offiziellen Musiksoundtrack des landesweit bekannten Kinder- und Jugendhilfswerks DIE ARCHE. Auf vier Songs leistete Bahar anderen Künstlern Unterstützung, das Hauptaugenmerk jedoch lag auf ihrem Solostück „Gott“, einer positiven Uptempo-Nummer, die innigen Glauben und tiefe Zuversicht beschwört. Zum Jahresende rangierte der Soundtrack unter den Top 20 Verkaufsschlagern 2008 beim Vertriebsriesen Groove Attack.

Kein Wunder also, dass „Gott“ auch die erste Single auf Bahars am 1. Mai 2009 erscheinender Debüt-EP „Emine Bahar“ sein wird. Das Video zu „Gott“ wurde in einer alten Barockkirche in Berlin gedreht.

Mit ihrer unbedingten Hingabe für die Musik, ihrem heißblütigen, raumerfüllenden Sopran und ihrem zauberhaften Anlitz, zieht Emine Bahar ihre Zuhörer immer wieder in ihren Bann - die Leidenschaft dafür bringt sie von der Pike auf mit. Momentan nähert sich Bahar auf ihren Reisen durch die internationale Welt der Musik zunehmend der elektronischen Musik an. Hören kann man das auf ihrer Debüt-EP, mit der alle Zeichen auf Grün stehen, für die schöne Schwedin aus Stockholm!

 
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